Warum Zusammenschluss der Aktionäre?

  • Gemeinsam für HAPIMAG

    Leute feiern Erfolg

 Zusammenschluss der Aktionäre! Warum Aktionärsgemeinschaft?

Wieso kann ein Schweizer Verwaltungsrat mit einer AG jährlich zwischen 20 bis 60 Mio € Verluste produzieren ohne dafür zur Verantwortung gezogen werden? Warum sind die Jahresgebühren und Nebenkosten in den letzten 5 Jahren fünf Mal so hoch gestiegen wie die Inflationsrate in Europa?

Wie die Abstimmungs-Ergebnisse der letzten GV zeigen, ist dies nur möglich da die Zahl der Aktionäre die dem „unabhängigen Stimmrechtsbevollmächtigten“ ohne jegliche Weisung ihre Stimme geben nach wie vor ausreicht. Dadurch wird einem viel zu großem Verwaltungsapparat (8 Konzernleitungsmitglieder und 5 Verwaltungsräte) ermöglicht, uneingeschränkt und ohne Rücksicht auf Aktionärswünsche mit unserem Geld zu agieren.

Jahrelang konnte die Geschäftsführung gestützt auf die Stimmen des „unabhängigen Stimmrechtsbevollmächtigten“ nach freiem Ermessen unser Geld verschleudern und die Millionenverluste geschickt verschleiern! 

Wir wollen den transparenten Dialog des VR mit uns Geldgebern und eine effektive Kostenbremse erreichen. Nur so kann Hapimag überleben.

Ein wichtiger Erfolg des HFA!

Nun zeitigte die sachliche Kritik der kontinuierlich wachsenden Aktionärsgemeinschaft HFA einen wichtigen Erfolg: Die seit mehr als 15 Jahren (ob als VRP, VEO oder VR) für die negative Entwicklung der Hapimag verantwortliche Dr. Marisabel Spitz verließ die Hapimag im Streit! Das zeigt, wenn wir im HFA genügend Stimmen vereinigen können, wird der Druck auf den VR entsprechend groß, um die notwendigen Änderungen herbeizuführen.

Alle am Überleben der Hapimag Idee interessierten Aktionäre müssen sich zu einer Hapimag Aktionärsvertretung zusammenschließen! Bitte helfen Sie mit und informieren Sie jeden Ihrer Hapimag Bekannten. Um die Hapimag Idee am Leben zu erhalten und weitere Erfolge im Sinne der Anleger zu verzeichnen brauchen wir jedes Jahr Ihre Stimme für die GV, selbst wenn Sie (noch) kein Mitglied bei uns sind!

Interview mit VRP Fontana in der „Neue Luzerner Zeitung“:

 NZZ: „Der HFA hat jede zehnte Stimme hinter sich. An der GV vom 20. April (2016) in Baar kommt er vermutlich sogar auf gegen 20 Prozent der gültigen Stimmen. Befürchten Sie nicht, dass der kleine HFA eines Tages die Stimmenmehrheit erlangt?“

Fontana: „In der Vergangenheit hat er diese Dimensionen nie erreicht. Ich glaube, die Chance, dass dies eintreten wird, wäre vergleichbar mit den Möglichkeiten, dass neue Parteien in der deutschen Politik die Mehrheit erlangen werden. Es sind ähnliche Zustände, die als störend empfunden werden.“
Kurzgesagt: Eine Aktionärsvertretung, die kritische Fragen zu den Finanzen und der Geschäftspolitik stellt und Interessen der Geldgeber vertritt, wird als „störend“ empfunden!

Diese Meinung hat Herr Präsident wohl gründlich korrigieren müssen! Bei der GV 2017 vertrauten 7.431 Aktionäre mit 17.062 Stimmrechten dem HFA, dies entsprach etwa 34,5% aller mitstimmenden Aktionäre. Es fehlen uns nur noch ein geringer Teil (15,5% Stimmen) von jenen 72% Aktienstimmen der Aktionäre, die an der Abstimmung gar nicht teilgenommen haben!

Bei der GV 2018 wurde dem vom HFA eingebrachten Antrag auf Sonderprüfung mit überzeugender Mehrheit zugestimmt! 

Lesen Sie dazu den Bericht in der Luzerner Zeitung.
Herr Hassan Kadbi schlägt hier eine wesentlich versöhnlicher Tonart an.

Schneeballsystem!

Ein Großteil der Aktionäre kennt den HFA noch nicht! Jeder kann mithelfen, unser Ziel von 50% und eine Stimme zu erreichen! Sie kennen einen Hapimag Partner? Teilen Sie uns hier die Adresse eines Hapimag-Partners (link) mit, wir informieren ihn unverbindlich und neutral.